BEMER physikalische Gefässtherapie
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BEMER physikalische Gefässtherapie
Wozu dient er ? Erfolgreicher komplementärer Einsatz der BEMER pro Behandlung in der medizinischen Praxis bewährte Unterstützung schulmedizischer und naturheilkundlicher Therapien. Begleitende Behandlung pro Systemen verbessert die Mikrozirkulation und unterstützt die körpereigenen Selbstregulationsmechanismen sowie das Immunsystem Mikrozirkulation im Fokus der Forschung. Diese Effekte entfalten ihre Wirkung im ganzheitlichen Sinne und haben sich im komplementären Einsatz auch bei sogenannten "austherapierten Fällen" in der medizinischen Praxis bewährt. In meiner Praxis verstehe ich den BEMER pro als ergänzende Therapie; Auf Wunsch können Sie aber auch nur eine Magnetfeldsitzung buchen . Die Therapiezeit beträgt i.d.R 30 Min. Bei welchen Beschwerdebildern kann der BEMER pro eingesetzt werden
was Sie vielleicht sonst noch über BEMER pro wissen möchten ... Das Wichtigste auf einer Seite Unsere Gesundheit wird in der modernen Welt, in der wir leben, vor allem durch die folgenden Umstände gefährdet:
Die Auswirkungen werden häufig als Krankheitspyramide dargestellt. Sie geht von folgender Entwicklung zahlreicher Krankheiten aus Energetische Störungen verursachen eine Verschlechterung der mikrobiologischen Zirkulation des Blutes. Diese trägt die Hauptverantwortung für die Versorgung der Zellen mit Sauerstoff in den Zellen entsteht durch den Sauerstoffmangel eine Störung des Stoffwechselprozesses. Die Versorgung mit Energie und die Entsorgung von Giftstoffen ist eingeschränkt. Sind viele Zellen vom verschlechterten Stoffwechsel betroffen, so kann es zu Funktionsstörungen in den betreffenden Organen kommen. Es kommt zu Organschädigungen, Erkrankung und letztlich Ausfall von Organen. Die Wirkung des BEMER pro Systems basiert auf einem Magnetfeld – ähnlich dem für uns lebenswichtigen Erdmagnetfeld – aber mit dem wesentlichen Unterschied, dass es pulsiert. Mit einer Frequenz von 33Hz wird der von BEMER entwickelte und patentierte breitbandige Gleichstrom-Impuls ausgesendet. Die tägliche Anwendung der BEMER-Therapie dient der Verbesserung von Durchblutungsparametern und der breiten Unterstützung von naturgegebenen Selbstregelmechanismen. Für den gesunden Anwender bedeutet dies eine Stabilisierung seiner Gesundheit im Sinne einer bestmöglichen Prävention und Erhalt der Leistungsfähigkeit. Für den kranken Anwender bringt es breite, umfangreiche Unterstützung und Aktivierung der für ihn notwendigen Heilungsprozesse nach Erkrankungen oder Unfällen. Immer häufiger wird die BEMER-Therapie auch im Sport, einschliesslich Spitzenport zur Vitalisierung und Regeneration eingesetzt. Die BEMER-Therapie wirkt damit den permanenten negativen Effekten unserer Umweltbelastung entgegen. In folgenden Bereichen kann die regelmässige Anwendung des BEMER für jedermann und jedefrau eine wohltuende Wirkung erbringen. Die Wirkung ist ganzheitlich, Nebenwirkungen sind keine bekannt. Zur Gesunderhaltung ist Selbstbehandlung ohne Risiko möglich. Bei Beschwerden und Erkrankungen ersetzt der BEMER pro den Arzt nicht, das Magnetfeld unterstützt aber seine Massnahmen zur Heilung meist signifikant. Die BEMER pro Therapie und lässt sich mit allen medizinischen Massnahmen und Therapien kombinieren. Seit der Jahrtausendwende zeichnet sich immer deutlicher ein Umdenken im Bereich der Biowissenschaften ab, das breite Kreise innerhalb und ausserhalb der medizinischen Fachwelt beeinflusst. Die Betrachtung des Organismus als ein sich selbst regulierendes komplexes und vernetztes System, mit eigenen Kommunikations- und Kontrollmöglichkeiten führt zu einem tieferen Verständnis von Lebensprozessen, dem Balanceakt zwischen Gesundheit und Krankheit und damit zu völlig neuen Therapieansätzen. Da wesentliche Lebensprozesse auf elektromagnetischen Zusammenhängen beruhen (Nervensystem, Elektrolythaushalt, Ionenpumpen, Membranpotential usw.), weckt die Therapie mit elektromagnetischen Feldern zunehmend das therapeutische Interesse. Zum Verständnis der Magnetfeldtherapie ist spezielles, physikalisches Wissen notwendig über das auch der Mediziner im Allgemeinen nicht verfügt.
Warum empfehlen wir die Behandlung mit dem BEMER pro System? Sie setzt bei den Hauptursachen von Krankheit, dem Energiemangel und der Mangeldurchblutung an und erzielt dort therapierelevante Effekte. Sie unterstützt darüber hinaus vielfältige, naturgegebene Selbstregulationsmechanismen (breites Wirkungsspektrum. Es sind keinerlei Nebenwirkungen bekannt. Sie kann vorbeugend, zur Leistungssteigerung, zur schnelleren Regeneration und zur unterstützenden Behandlung von Krankheiten eingesetzt werden. Sie kann mit jeder anderen Behandlungsmethode kombiniert werden. Sie eignet sich somit auch zur Unterstützung schulmedizinischer Therapieverfahren. Ihre Wirkmechanismen können physiologisch (schulmedizinisch) und physikalisch, theoretisch begründet werden. Wodurch unterscheiden sich Magnetfelder voneinander? Grundsätzlich ist zunächst zwischen statischen (Permanentmagneten) und sich verändernden (pulsierenden) Magnetfeldern zu unterscheiden. Die pulsierenden Magnetfelder bzw. elektromagnetischen Felder sind im Wesentlichen durch drei Parameter gekennzeichnet der Form des Pulses (Ausbreitung bzw. Veränderung des Feldes, lässt sich als Welle darstellen), der Frequenz (Anzahl der Veränderungen pro Sekunde) und der Flussdichte (Kraftwirkung des Feldes. Aus diesen drei Parametern lassen sich unendlich viele unterschiedliche Magnetfelder bilden. Und genau von diesen drei Parametern hängt die physiologische Wirkung des jeweiligen Feldes ab. Hier entscheidet sich, ob das Feld den Organismus schädigt (Wechselstromfelder, Mikrowellen, UV-Strahlen, Röntgenstrahlen usw.) oder ob und in welchem Masse es ihm nützt. Magnetfeld ist somit nicht gleich Magnetfeld und Pauschalaussagen sind daher unzulässig. Der BEMER-Impuls unterscheidet sich heute stark von allem, was unter Magnetfeld bekannt ist. BEMER steht für Bio-Elektromagnetische-Energieregulation. Die BEMER-Therapie ist heute die am weitesten entwickelte Form der therapeutischen Anwendung elektromagnetischer Felder, deren Wirkungen wissenschaftlich nachgewiesen sind und die auf einer auch schulmedizinisch akzeptablen Theorie beruht. Es ist durch zahlreiche Studien erwiesen, dass die Wirkungen weit über das hinaus gehen, was bei einer konventionellen Magnetfeldanwendung erwartet werden kann. Der spezielle Impuls des BEMER 3000 wurde von Prof. Dr. Wolf A. Kafka entwickelt und am 21. Oktober 1998 unter der Nummer 98119944.1 zum Patent angemeldet. Der Impuls zeichnet sich gegenüber allen anderen Arten von therapeutisch genutzten Impulsen durch ein einmalig breites Frequenzspektrum aus. Mit der Umsetzung dieses Impulses in ein geeignetes Behandlungskonzept beauftragte der Hersteller, die Innomed International AG, die Akademie für Bioenergetik, eine internationale Lehr- und Forschungsanstalt im Fürstentum Liechtenstein. Das neue BEMER-Signal „PLUS Im Jahr 2006 gelang es Dr. med Rainer Klopp, Chefarzt am weltweit renommierten Institut für Mikrozirkulation in Berlin, mit einer zusätzlichen Modulation zum bestehenden BEMER3000 Impuls die Wirksamkeit nochmals erheblich zu steigern. Der neue Impuls zeichnet sich durch eine zusätzliche langsame Taktvariante aus. Er spricht besonders stark die sogenannte Vasomotion an, d.h. die sehr langsamen Kontraktionsbewegungen der kleinen Blutgefässe. Durch diese zusätzliche Förderung der Mikrozirkulation ist es gelungen, die Merkmalsveränderungen erheblich zu steigern und das Anhalten der positiven Effekte wesentlich länger zu erhalten. Dies nota bene wiederum ohne dass Nebenwirkungen festgestellt werden. Seit Juli 2007 werden alle BEMER3000-Geräte mit dem ergänzten Impuls ausgeliefert. Welche physiologischen Wirkungen konnten mit der BEMER-Therapie bisher wissenschaftlich nachgewiesen werden Wirkungen auf die Mikrozirkulation als wesentlicher Bestandteil der Durchblutung. Wirkungen auf die Proteinbiosynthese. Wirkungen auf das vegetative Nervensystem Dass die Therapie noch nicht allgemein bekannt ist, hat im wesentlichen folgende Ursachen: Die in den Industriestaaten lebenden Menschen einschliesslich der Ärzte denken mehrheitlich symptomorientiert. Krankheit wird an Hand von Symptomen beschrieben und für jede Symptomatik gibt es ein spezielles Medikament bzw. eine spezielle Therapie. Eine schlechte Mikrozirkulation wird allgemein nicht als Krankheit angesehen, unter anderem weil sie keine Schmerzen verursacht. Es wird nicht zwischen Wechselstrom- und Gleichstrommagnetfeldern unterschieden. Behandlungskonzepte, die bei einer Vielzahl von Krankheiten helfen können, werden zuweilen von vornherein als unglaubwürdig bzw. zweifelhaft angesehen. Präventiv etwas für den Körper zu tun, ist – obschon gerade wegen des Alterungsprozesses sehr sinnvoll – erst relativ wenigen Menschen ein Bedürfnis. Die BEMER-Therapie verbessert die Durchblutung in den Kapillaren Durch unterschiedliche Studien und sogar durch bildgebende Verfahren konnte wissenschaftlich nachgewiesen werden, dass sich mit der BEMER-Therapie die Durchblutung in den Kapillargefässen therapeutisch wirksam verbessern lässt. Folglich verbessert sich die körpereigene Energieproduktion in Form der Bildung von Adenosintriphosphat (ATP), der Mensch wird leistungsfähiger. Alle körpereigenen Selbstregulationsmechanismen können dadurch effektiver arbeiten und die körperlichen Kräfte zum gesund werden (Selbstheilungskräfte) werden gestärkt, wie zahlreiche klinische und Anwenderstudien belegen Warum wirkt der BEMER pro präventiv und bei vielen Krankheiten? Bei der BEMER-Therapie handelt es sich nicht um eine symptombekämpfende Therapie, sondern um eine unspezifische, d.h. die Heilkräfte des Körpers unterstützende Therapie, die auf bestimmten Vorstellungen vom Wesen der Krankheit beruht. Diese Behauptung sollen einige grundlegende, wissenschaftlich und schulmedizinisch anerkannte Überlegungen untermauern. Diese kann auch jeder medizinische Laie nachvollziehen. Lebensprozesse sind OptimierungsprozesseDen Beweis für diese Behauptung liefert die Evolution selbst. Nur Lebewesen, die sich den veränderten Lebensbedingungen anpassen konnten, haben überlebt. Das bedeutet aber auch, dass Gesundheit der Normalzustand ist, den das Leben anstrebt. Oder anders ausgedrückt, die Lebensbedingungen stören immer wieder das Gleichgewicht des Organismus und dieser ist bestrebt dieses Gleichgewicht (Homöostase) wieder herzustellen. Gesundheit ist Prozess und Ziel des Lebens Lebensprozesse sind energetische Prozesse. Alle Lebensprozesse benötigen Energie, die der Organismus selbst in jeder einzelnen Zelle produziert. Der universelle Energielieferant ist die Zellenergie ATP (Adenosintriphosphat). Diese Energie wandelt der Organismus dann in andere, zum Erhalt des Lebens notwendige Energieformen um, wie Bewegungsenergie, Wärme, elektromagnetische Energie usw. Der Mensch kann zwar ohne bestimmte natürliche elektromagnetische Felder nicht existieren, aber ihm künstlich zugeführte elektromagnetische Energie kann in keiner Weise ATP ersetzen und, wie oft behauptet, Energiedefizite ausgleichen. ATP gewinnt der Körper durch die biologische „Verbrennung“ der Nahrung unter Einwirkung von Sauerstoff. Ausreichend Energie d.h. ATP ist die Grundvoraussetzung, damit die Lebensprozesse, d.h. die Optimierungsprozesse ablaufen können, damit der Mensch gesund bleibt. Defizite an ATP können somit als eine Hauptursache für das Entstehen von Krankheit angesehen werden. Blut ist des universelle Transportmittel Damit jede einzelne Zelle des menschlichen Organismus ausreichend Energie produzieren kann, benötigt sie Nährstoffe und Sauerstoff und die anfallenden Stoffwechselschlacken müssen entsorgt werden. Blut ist das universelle Transportmittel. Von entscheidender Bedeutung sind die kleinsten Blutgefässe, die so genannten Kapillaren. In der Lunge nehmen sie Sauerstoff auf und geben Kohlendioxid ab. Überwiegend in den Schleimhäuten des Darmes nehmen sie andere lebenswichtige Stoffe auf. Nur über die kleinen Gefässe erfolgt der Stoffaustausch mit den Zellen. Mangeldurchblutung als Hauptursache für eine Abnahme der Leistungsfähigkeit, vorzeitiges Altern und Krankheit. Wie alle Lebensprozesse ist auch die Durchblutungsregulation optimiert, d.h. sie richtet sich nach dem Bedarf des jeweiligen Gewebes. Durch körperliche Belastung (verstärkte Bewegung) benötigt der Organismus mehr Energie und die Kapillaren öffnen sich. Chronischer Bewegungsmangel und überwiegend sitzende Tätigkeiten prägen die Lebensweise unserer modernen Gesellschaft. Der Mensch hat sich vom „Laufwesen“ zum „Sitzwesen“ entwickelt. Die Folge ist, dass sich Kapillargefässe, die über längere Zeit nicht benötigt und somit nicht geöffnet werden, zurückbilden, Bei geringsten Belastungen kommt es dann bereits zu Sauerstoff- und chronischem Energiemangel, was wichtige Regulationsprozesse negativ beeinflusst. Der Energiemangel beeinträchtigt vorerst die Lungenfunktion, wie wir alle aus eigener Erfahrung wissen. Wenn der Mensch immer nur flach atmet, weil er sich nicht ausreichend intensiv bewegt, wird die Lunge in den tieferen Regionen nur mangelhaft durchblutet. Mit der Zeit wird dieser Zustand chronisch. Unter Belastung ist der Mensch kurzatmig, als Ausdruck verminderter Leistungsfähigkeit der Lunge. Es kommt zu Sauerstoffmangel im Blut. Ähnliches passiert im gesamten Organismus. Chronischer Energiemangel ist die Folge. Dieser wiederum führt zu Funktionsstörungen von Organen, Drüsen und Geweben, zu einer Beeinträchtigung der Proteinbiosynthese und damit zu mangelnder Regeneration oder genetischen Veränderungen usw., also zu vorzeitigem Altern und letztendlich zu Krankheit. „Durchblutung ist nicht alles, aber ohne Durchblutung ist alles andere nichts. Selbst die universitäre Medizin anerkennt Bewegungsmangel und Durchblutungsstörungen als Hauptursache für abnehmende Leistungsfähigkeit, vorzeitiges Altern und Krankheit an. Eine weitere Ursache sieht die Medizin in psychischen Stress. Stress ist deshalb so gefährlich, weil er zu einer Entstellung der Blutgefässe führt, wodurch es zu einer zusätzlichen Verringerung der Durchblutung kommt Gibt es Kontraindikationen Die einzige relative Kontraindikation sind Fremdorgane. Der Körper hat die Tendenz, Fremdorgane abzustoßen, weshalb man das Immunsystem mit Medikamenten unterdrückt. Der BEMER 3000 stärkt das Immunsystem, was in diesem Falle unerwünscht ist. Herzklappen oder Hornhaut des Auges sind keine Fremdorgane und deshalb keine Kontraindikation Auch die üblicherweise für andere Magnetfeldtherapiegeräte geltenden Kontraindikationen wie elektronische Implantate (Herzschrittmacher), Metallimplantate und Schwangerschaft gelten für den BEMER 3000 PLUS auf Grund seiner sehr geringen Flssdichte nicht. Wie wird die BEMER-Therapie durchgeführt? Für die BEMER-Therapie benötigt man das Therapiesystem BEMER 3000 PLUS, bestehend aus einem Steuergerät und verschiedenen Spulenapplikatoren. Die Anwendung gemäss Basis-Programm bildet die Grundlage jeder Therapie, dauert acht Minuten und sollte möglichst zweimal täglich angewendet werden Für lokale Tiefenwirkungen gibt es zusätzlich spezielle Applikatoren (Intensivapplikator, Spulenkissen und Multifunktionsapplikator) und zur Behandlung der Haut eine „Lichtdusche“, die je nach Indikation ergänzend zur Spulenmatte angewendet werden. Die Therapie kann sowohl in der ärztlichen oder therapeutischen Praxis als auch in der Heimanwendung durchgeführt werden. Um dem Patienten den täglichen Gang in die Praxis zu ersparen, erwirbt der Patient in der Regel das System, verschiedene Therapeuten vermieten das System auch. 3.8. Innerhalb welcher Zeit kann man Therapieerfolge erwarten? 3.8. Wie lange hält der Therapieerfolg an? Wenn man die Prinzipien des Lebens verstanden hat, begreift man, dass ausreichende „artgerechte“ Bewegung die Grundvoraussetzung für das Funktionieren der Selbstregulation und damit für Gesundheit ist. „Wer rastet, der rostet.“ So, wie sich die Leistungsfähigkeit eines Sportlers wieder verringert, wenn er aufhört zu trainieren, so reduzieren sich nach einer bestimmten Zeit die positiven, durch die BEMER-Therapie ausgelösten Wirkungen (je nach Lebensweise nach ca. drei bis sechs Monaten. Da sich der zivilisierte Mensch meist nicht mehr ausreichend und „artgerecht“ bewegen kann und häufig zusätzlich unter psychischem Stress steht, empfehlen wir, wie inzwischen von vielen Menschen, selbst von Sportlern praktiziert, eine Daueranwendung des BEMER-Systems. „Vorbeugen ist besser als Heilen.“ Ziel ist die Erhaltung der Leistungsfähigkeit und Gesundheit bis ins hohe Alter. Es ist weniger wichtig, wie alt man wird, sondern viel mehr, wie und bei welcher Lebensqualität man alt wird. 3. 9. Was spürt man bei der BEMER-Anwendung? Da der Mensch keine Sensoren für niederfrequente elektromagnetische Felder besitzt, kann er das Magnetfeld nicht spüren. Viele Anwender verspüren ein leichtes Wärmegefühl oder ein Kribbeln in den Extremitäten als Ausdruck der verbesserten Durchblutung.Chronische Schmerzen können mitunter anfangs subjektiv stärker empfunden werden, da sich auch die Reizleitung der Nerven verbessert. Dies ist als positive Reaktion zu werten und kein Grund, die Therapie abzubrechen. Im Zweifelsfall stehen mit der BEMER-Therapie vertrauten Mediziner und die Akademie für Bioenergetik zur Verfügung 3.10 Wie kann man die BEMER-Therapie sinnvoll unterstützen? Ausreichend (zwei bis drei Liter pro Tag) kohlensäurefreies Wasser trinken Ausgewogene, vollwertige Ernährung unter Beachtung des Säure-Basen-Gleichgewichts, abends kein rohes Obst oder Gemüse essen, Alkohol, Nikotin und andere Drogen meiden bzw. auf ein Minimum reduzieren Möglichst viel Bewegung an frischer Luft, ohne den Organismus zu überfordern (altersgerechte Pulswerte beachten Aufbau einer gesunden Darmflora Ausleitung von Säuren (entsäuernde Bäder, Basenpulver), Schwermetallen usw Bei Bedarf Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente substituieren; Wadenkrämpfe sind oft ein Zeichen für Magnesiummangel und Krämpfe in den Armen oder auch Herzrhythmusstörungen ein Zeichen von Kalziummangel. für eine BEMER pro Behandlung oder Beratung bitte ich um Ihre Kontaktaufnahme über info(at)pedinova.ch
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